Königin Luise von Preußen wurde vor 250 Jahren geboren

Mehrere Kinder verletzt und Fußgänger leicht verletzt in Vorfällen in Osterholz-Scharmbeck

Tatverdächtige in Einbruchsserie von Tankstellen in Untersuchungshaft

Polizei Hannover sucht Zeugen nach illegalen Kraftfahrzeugrennen und schwerem Verkehrsunfall in Pattensen

Polizei Hannover Expands Digital Engagement on Twitch

Waldbrand in Diepenau gelöscht

Am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr meldeten sich die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Diepenau auf einen Waldbrand an der Lübbecker Straße, nahe der Landesgrenze zum Kreis Minden-Lübbecke. Neben den Einsatzkräften aus dem Landkreis Nienburg wurde die Feuerwehr Espelkamp parallel alarmiert, um eventuell mögliche Verwirrungen zu vermeiden. Die Ortswehr Diepenau lokalisierte das Feuer und löschte es mit drei C-Rohren in etwa 30 Minuten.

Die Wasserversorgung erfolgte über einen 5000-Liter-Tank und ein Wasserfass mit 4000 Litern. Das Brandareal betrug 25 Quadratmeter Unterholz, das bereits einige Baumstämme betroffen hatte. Ursachen für den Waldbrand konnten nicht geklärt werden.

Polizei Hannover sucht nach entscheidenden Hinweisen in Mordfall am Silbersee

Die Polizei Hannover setzt bei den Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt im Bereich des Silbersees in Langenhagen auf die Mithilfe der Bevölkerung. Am 24. August 2025 wurde ein 67-jähriger Mann gegen 6:30 Uhr tot entdeckt, nachdem er sich am Abend zuvor im Bereich des Silbersees aufgehalten hatte. Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann Opfer eines Gewaltverbrechens geworden war, und die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.

Der Täter oder die Täterin ist bislang nicht ermittelt. Die Polizei sucht insbesondere nach Personen, die den Mann am Abend des 23. August 2025 noch gesehen haben oder zwischen 21:40 Uhr und den frühen Morgenstunden des Folgetages Beobachtungen im Bereich des Silbersees gemacht haben. Der Fall wird am 19. August 2026 in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY …

ungelöst“ vorgestellt, um neue Hinweise zu erhalten. Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Jeder Hinweis kann für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung sein.

Polizeirundgang in Verden und Osterholz: Alkohol, Drogen, Einbrüche und Unfälle

In den Landkreisen Verden und Osterholz wurden verschiedene kriminelle und unglückliche Ereignisse gemeldet. Am Samstagmorgen wurde eine 32-jährige Frau in Achim wegen Trunkenheit im Straßenverkehr festgenommen, nachdem sie mit 1,37 Promille erkannt wurde. Ein 27-jähriger Mann unter Drogeneinfluss war ebenfalls am Mittag der Polizei bekannt und musste eine Blutprobe abliefern.

Am späten Samstagabend versuchte ein unbekannter Täter in Ottersberg einen Einbruch, was durch die Bewohner verhindert wurde; Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. In einem anderen Vorfall führte ein Unfall zwischen einem 72-jährigen Pkw-Fahrer und einer 53-jährigen Radfahrerin am Abend in Ottersberg zur leichten Verletzung der Radfahrerin, die ins Krankenhaus gebracht wurde. Ein weiterer Einbruchversuch in Achim wurde ebenfalls gemeldet, bei dem Zeugen den Täter vertrieben haben.

In Osterholz-Scharmbeck gab es keine presserelevanten Ereignisse.

Gartenschuppenbrand als Fehlalarm – Feuerwehr und Polizei eingesetzt

Am Freitag um 18:52 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Steyerberg sowie die Polizei in die Straße „Am Kieferngrund“ gerufen, nachdem Anwohner einen vermeintlichen Gartenschuppenbrand gemeldet hatten. Die ersten Kräfte der Feuerwehr fanden jedoch nur einen brennenden Komposthaufen vor, der einen Jägerzaun und eine teilweise Kinderspielhütte beschädigt hatte. Trotzdem übernahmen die Feuerwehrleute die Löschmaßnahmen mit einem Strahlrohr, was nach knapp 10 Minuten erfolgreich war.

Die Polizei hat Ermittlungen zur Ursache des Fehlalarms eingeleitet. Insgesamt waren 18 Kräfte der Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und zwei Polizeikräften im Einsatz. Der Schaden betrug ein beschädigter Zaun und eine Spielhütte, die jedoch nicht weiter beschrieben wurden.

Die Anwohner hatten dennoch richtig gehandelt, indem sie sofort die Feuerwehr informierten, bevor sie selbst versuchten, das Feuer zu löschen. Nach dem erfolgreichen Einsatz konnten die Kräfte um 19:20 Uhr einrücken und sich auf die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft vorbereiten.

Polizeibetrug durch falsche Beamte in Nienburg – Präventionsmaßnahmen empfohlen

In den letzten Tagen im Landkreis Nienburg wurden zahlreiche Betrugsversuche gemeldet, bei denen vermeintliche Polizeibeamte an Telefone angerufen haben und Informationen zu Wertgegenständen sowie persönlichen Daten erfragen wollten. Obwohl bisher keine erfolgreichen Fälle bekannt sind, hat die Taktik der Täter in Vergangenheit gezeigt, dass sie manchmal den Druck erhöhen und Angerufenen dazu bringen konnten, Wertsachen oder Bargeld zu übergeben. Die Polizei empfiehlt insbesondere ältere Menschen, diese Warnungen regelmäßig im Bekanntenkreis zu besprechen und sich Merkblätter zur Verfügung zu stellen.

Präventionshinweise umfassen das Vermeiden von Druck durch die Angabe der eigenen Telefonnummer selbst oder den direkten Anruf bei 110. Es wird betont, dass die Polizei niemals unter dieser Nummer anruft und dass Wertsachen oder persönliche Daten nicht preisgegeben werden dürfen. Die Polizei weist auch darauf hin, dass Vornamen aus Telefonbüchern entfernt oder abkürzt werden sollten, da Täter diese Informationen nutzen können. Die Präventionsmaßnahmen zielen darauf ab, die Bewohner des Landkreises Nienburg zu sensibilisieren und ihnen Waffen gegen solche Betrugsversuche in den Händen zu geben.

Fahrradstaffel der Polizei Hannover kontrolliert Verkehr vor Schillerschule

Am Donnerstagnachmittag des 13. August 2026, im Rahmen der Schulanfangsaktion in Hannover, überwachte die Fahrradstaffel der Polizei Hannover die Verkehrssituation vor dem Kleefelder Gymnasium (Schillerschule). Die Maßnahme fokussierte sich auf das unbedingte Haltgebote am Stopp-Schild und allgemeine Verkehrssicherheit. In nur 30 Minuten nach Schulschluss wurden neun Verstöße gegen das Stopp-Schild festgestellt, wobei die betroffenen Fahrzeuge jeweils ein Verwarngeld entrichteten.

Ein Großteil der Verstöße betraf Eltern, die mit dem Auto ihre Kinder abholten. Die Radfahrenden wurden ebenfalls überprüft und Verstöße wegen Mobiltelefonnutzung während der Fahrt sowie Befahren der falschen Seite eines Radweges festgestellt. Die Polizei nutzte die Aktion auch zur Anregung auf die landesweite Fahrradhelm-Kampagne „Helm tragen.

Kopf bewahren.“ und mahnte an, insbesondere im Umfeld von Schulen besonders aufmerksam und rücksichtsvoll zu fahren. Die Maßnahme zielt darauf ab, gefährliche Situationen zu verhindern und die Einhaltung der Verkehrsregeln zu gewährleisten.